Pro Juventute begrüsst das Projekt "intergeneration.ch"
Die Stiftung Pro Juventute begrüsst das neue Generationenprojekt zum 200-jährigen Jubiläum der SGG, welches Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer Wyss mitlanciert hat und freut sich auf neue Ideen und Projekte zum besseren Zusammenleben der Generationen in der Schweiz.
Zürich, 19. Februar 2010. – Heute Vormittag präsentiert Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer Wyss zusammen mit der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) das Online-Kooperationsprojekt „intergeneration.ch“. Die Stiftung Pro Juventute gratuliert der SGG zum 200-Jahre-Jubiläum und begrüsst die zeitgemässe Initiative zum Zusammenleben der Generationen. Pro Juventute versteht es als Ansporn, die eigenen Angebote für das Generationen-verbindende Zusammenleben weiter zu entwickeln. Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer
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Gegen Jugendverbote – für einen echten Generationendialog
Pro Juventute bekämpft den aktuellen politischen Trend, der die gesellschaftliche Integration von Jugendlichen vor allem mit Verboten und Regulierungen erreichen will.
Zürich, 18. Februar 2010. – Immer häufiger beschliessen erwachsene Politiker/innen Verbote gegen Jugendliche. Pro Juventute bekämpft die aktuelle „Verbotswelle“ gegen Jugendliche und setzt sich für einen echten Generationendialog ein. mehr
Stell Dir vor: am 9. Februar 2010 ist „Safer Internet Day“ und keiner tut etwas
Zürich, 8. Februar 2010. – Während morgen am Safer Internet Day in fünfzig Staaten konkrete Aktivitäten zur Förderung der Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen lanciert werden, hat es die Schweiz bis heute nicht einmal geschafft, national einheitliche Jugendschutzbestimmungen im Medienbereich umzusetzen. Die Stiftung Pro Juventute fordert vom Bund wie den Kantonen, endlich echte Lösungen im Jugendmedienschutz sowie der Medienkompetenzförderung zu realisieren und zeigt mit konkreten Projekten wie es gehen könnte. mehr
Selbstbefähigung statt Verbote: Integration neuer Technologien ins Klassenzimmer gefordert
Kinder sollen mit Risiken umgehen lernen – und das konstruktive Potenzial neuer Medien kennenlernen
Zürich, 25.1.2010 – Cybermobbing, Pornos, Happy Slapping, Gewaltfilme, «Killergames» - die Liste der Missbräuche, die den Handys von Kindern und Jugendlichen zugeordnet werden, ist lang. Kantone und Städte in der Schweiz wollen den neuen Medien daher mit neuen Reglementierungen begegnen. So hat die Stadt Zürich beschlossen, ab diesem Sommer sämtliche elektronischen Geräte wie Handys, ipods oder MP3- Player zu verbieten. Pro Juventute lehnt solche generellen Verbote ab: Um Kinder und Jugendliche den selbstbestimmten und verantwortungsbewussten Umgang mit Medien zu lehren, sind Verbote der falsche Weg. Statt Kinder und Jugendliche beim Umgang mit neuen Medien alleine zu lassen, ist die Gesellschaft in der Pflicht, Medienkompetenz zu vermitteln und zu stärken. mehr
10 Millionen sind ein Klacks und Jugendförderung ist kein Je-ka-mi: Mehr Geld für eine Entlastung von Eltern und Schulen
Pro Juventute fordert eine echte Totalrevision des veralteten Jugendförderungsgesetzes und substanzielle Erhöhung des vorgeschlagenen Kredits
Zürich, 20. Januar 2010. – Den einen zu teuer, den anderen zu umfassend und die Dritten fordern „mehr Schutz“: Die Reaktionen zur Vernehmlassung des „Bundesgesetzes über die Förderung der ausserschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ zeigen, dass offenbar breite Kreise nicht bereit sind, die ausserschulische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Schweiz zu unterstützen. Pro Juventute bedauert die verbreitet negative Haltung gegenüber der längst fälligen Gesetzesrevision und fordert alle an der Förderung unserer Kinder und Jugendlichen interessierten Akteure auf, eine Totalrevision des veralteten Jugendförderungsgesetzes konstruktiv zu unterstützen sowie einen deutlich höheren Kredit als zehn Millionen Franken pro Jahr. mehr
Inhaltliche Innovationen zur Lehrerentlastung gefordert
Strukturelle Ziele ungenügend – Pro Juventute fordert inhaltliche Massnahmen der Regierungen
Zürich, 18. Januar 2010. – Zurzeit diskutieren die Kantone Massnahmen zur Entlastung von Lehrpersonen. Die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli teilt heute in den Medien mit, dass sie die Gründe für eine mögliche Überbelastung untersuchen lässt und spricht sich gegen Sparmassnahmen in der Bildung aus. Pro Juventute begrüsst diesen Kurs, fordert jedoch neben rein strukturellen Massnahmen oder gar Aufgabenverzicht auch echte Innovationen im Gesamtumfeld der Schulen. mehr
Pro Juventute fordert Ratifizierung der europäischen Sozialcharta
Schutz und Rechte der Schweizer Kinder und Jugendlichen besser schützen
Zürich, 13. Januar 2010. – Die Aussenpolitische Kommission des Ständerates hat sich an ihrer gestrigen Sitzung mit 9 gegen 2 Stimmen deutlich für eine Ratifizierung der europäischen Sozialcharta ausgesprochen. Pro Juventute begrüsst diesen Entscheid und hofft, dass die Schweiz ihren Kindern und Jugendlichen endlich auch unparteiischen Schutz ihrer sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte zugesteht. In diesem Sinne fordert Pro Juventute die Schweizer Regierung auf, das Postulat aus dem Ständerat schnellstmöglich anzunehmen und die Ratifizierung voranzutreiben. mehr
Pro Juventute fordert Elternbegleitung statt Elternbussen
Eltern sollen vermehrt zur Teilnahme an obligatorischen Schulveranstaltungen wie Elternabenden gebracht werden. Pro Juventute befürwortet einen intensiveren Austausch zwischen Eltern und Schule. Elternbussen, wie sie in verschiedenen Gemeinden durchgeführt oder diskutiert werden, lehnt Pro Juventute indes ab. Die Stiftung fordert stattdessen eine verstärkte Begleitung von Eltern schulpflichtiger Kinder. Dabei kann Pro Juventute die Schulen mit ihren Dienstleistungen in den Bereichen Schule und Elternbildung unterstützen. mehr
Pro Juventute bietet Unterstützung beim Einsatz von Lehrerassistenten
Die Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrern ist ein wichtiges Anliegen von Pro Juventute. Die Organisation nimmt daher die Massnahmen zur Entlastung von Lehrkräften durch temporäre Hilfskräfte mit Interesse zur Kenntnis. Bei Bedarf von Seiten der Kantone und der Schule sieht Pro Juventute die Möglichkeit, bei der Umsetzung ihre Unterstützung anzubieten.
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Kontakt
Pro Juventute
Marianne Affolter
Leiterin Kommunikation
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Fax 044 256 77 78
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