Pro Juventute fordert eine tragfähige Lösung für die Berufsbildung jugendlicher Sans-Papiers

Fehlende berufliche Perspektive zwingt Jugendliche zur Untätigkeit und begünstigt delinquentes Verhalten

Zürich, 10.9.2010 – Der Ständerat behandelt zu Beginn der Herbstsession am Montag zwei Motionen sowie eine Standesinitiative zur Frage der Berufslehre von jugendlichen Sans-Papiers. Als grösste Kinder- und Jugendorganisation der Schweiz bedauert Pro Juventute, dass die staatspolitische Kommission die Ablehnung beider Vorstösse beantragt, ohne dass eine konstruktive Lösung aufgezeigt wird. Sie fordert den Ständerat auf, am Montag eine tragfähige Lösung für die Berufsbildung jugendlicher Sans-Papiers zu finden und damit der Uno-Kinderrechtskonvention Rechnung zu tragen.
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Neues Schulangebot zur Förderung der Sozialkompetenz von Kindern

Pro Juventute-Lehrmittel «Pro Juventute What’s up» lehrt Kinder, Gefühle auszudrücken und mit ihnen umzugehen

Schwyz/Zürich, 3.9.2010 - Verhaltensauffällige Jugendliche haben Schwierigkeiten, Gesichtsausdrücke richtig zu interpretieren. Sie können Gefühle weder benennen noch ausdrücken. Das Wahrnehmen der eigenen Gefühle indes kann beruhigend wirken, wie eine aktuelle Studie der Universität Zürich zeigt. Kinder sollen daher verstärkt lernen, ihre Gefühle erkennen und bewältigen zu können. Dazu lancierte Pro Juventute heute ein neues Schulangebot: Mit dem Lehrmittel «Pro Juventute What’s up» will die grösste Kinder- und Jugendorganisation der Schweiz jetzt Kinder in ihrer Sozialkompetenz stärken.
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Drei Neuzugänge im Stiftungsrat von Pro Juventute

Zürich, 16. August 2010 – In seiner heutigen Sitzung hat der Stiftungsrat von Pro Juventute drei neue Mitglieder ernannt: Hansjürg Appenzeller, Partner und Mitglied des Verwaltungsrates der Homburger AG, Ronny Kaufmann, Leiter Public & International Affairs der Schweizerischen Post, sowie Peter Siegenthaler, bis Mitte 2010 Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung und neuer Präsident des Verbandes der Schweizerischen Kantonalbanken. Dem elfköpfigen Pro Juventute-Stiftungsrat unter der Leitung von Josef Felder obliegt die strategische und normative Führung der bald 100-jährigen Kinder- und Jugendorganisation.
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Zum Schulbeginn: Quiz mit 3 Kindern, 3 Politikerinnen und 3 Bankern auf dem Bundesplatz

Politikerinnen aus SP und GLP, Banker und Kinder spielen „Risiko“ mit Fragen über Geld und Schulden

Zürich, 11.8.2010 – Zu Beginn des Schuljahres spielten heute Kinder auf dem Bundesplatz mit Politikerinnen und Bankern das von Pro Juventute inszenierte Quiz „Risiko“ zu Fragen über Geld, Konsum und Schulden. Die Politik war durch die Nationalrätinnen Evi Allemann (SP/BE), Margret Kiener Nellen (SP/BE) und Tiana Moser (GLP/ZH) vertreten. Wer die meisten Fragen richtig beantwortete, konnte ein Riesen-Sparschwein zusammensetzen und wurde mit einem goldenen Pro Juventute Kinder-Cash Schweinchen belohnt. Mit der Aktion macht Pro Juventute zum neuen Schuljahr auf ihre Forderung „Finanzkompetenz in die Lehrpläne“ aufmerksam. Schulen sind gefordert Finanzkompetenz-Lehrmittel wie das Pro Juventute „Kinder-Cash“ ab diesem Schuljahr in den Unterricht zu integrieren. Pro Juventute möchte damit der zunehmenden Jugendverschuldung entgegenwirken. Schulen können „Kinder-Cash“ gratis bei Pro Juventute beziehen.

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Nationale Bildungsziele: Pro Juventute fordert Diskussion über das schulische Kerngeschäft

Nur mit Einbezug der Jugendlichen und der ausserschulischen Bildungsakteure kann die Schule den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht werden

Zürich, 28.07.2010 – Die Stiftung Pro Juventute als grösste und älteste Jugendorganisation der Schweiz nahm heute Stellung zum bis Ende Juli laufenden Anhörungsprozess der nationalen Bildungsziele. Sie fordert die Mitwirkung von Jugendorganisationen, Jugendlichen und Studierenden in die Definition der Bildungsziele. Zudem fordert die Stiftung eine offene Diskussion über die Frage wie Eltern, Jugendorganisationen und die Schule in Bildung und Erziehungsarbeit besser zusammenarbeiten können. Den allzu traditionell ausgerichteten „Lehrplan 21“ gilt es in dieser Hinsicht zu ergänzen und vor allem methodisch zu modernisieren.
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Sommerferien 2010: Pro Juventute bietet Erholung für Eltern und Betreuung für Kinder

Kostenloser Kinderhütedienst im Pro Juventute-Familienhotel Chesa Spuondas im Engadin

Ab Montag sind in der ganzen Schweiz für Schülerinnen und Schüler Sommerferien. Eltern stehen dabei oft vor der Frage, wie sie ihre Kinder sinnvoll beschäftigen und gleichzeitig zusammen erholsame Ferien verbringen können. Hier setzt das Pro Juventute-Familienhotel Chesa Spuondas nahe St. Moritz an: Es bietet Eltern für die Sommerferien einen kostenlosen Kinderhütedienst. Ab sofort können sie ihre Kinder etwa für die Robinson-Tage oder das Naturbasteln anmelden – und sich ihrerseits in der Berg- und Seelandschaft des Engadins erholen.

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Massnahmen gegen Lehrermangel: Pro Juventute fordert inhaltliche Lösungen zur Steigerung der Attraktivität des Lehrberufs

Komplementäre Lehrangebote wie Pro Juventute Kinder-Cash zur Entlastung von Lehrern

Zürich, 2. Juli 2010. – Heute stellten die Kantone eine gemeinsame Initiative zur Bekämpfung des Lehrermangels vor. Die Stiftung Pro Juventute begrüsst, dass die Bildungsdirektionen den dringend notwendigen Handlungsbedarf erkennen. Neben den strukturellen Vorschlägen fordert Pro Juventute aber auch konkrete inhaltliche Massnahmen, damit Lehrpersonen entlastet werden und der Beruf an Attraktivität gewinnt. Dabei können Kinder- und Jugendorganisationen eine zentrale Rolle einnehmen: Mit komplementären Lehrangeboten zur Förderung von Medien- und Finanzkompetenz und mit Elternbildungsveranstaltungen setzt sich Pro Juventute konkret für die Entlastung von Lehrpersonen ein.

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Jugend und Medien: Pro Juventute führt Medien-Workshop für Parlamentarier durch

Stiftung setzt sich für Medienkompetenz von Parlamentariern ein – Interesse ist gross

Zürich, 15. Juni 2010. – Bevor Parlamentarier über die Mediennutzung von Jugendlichen entscheiden können, sollen sie selbst medienkompetent werden: Dies fordert die Stiftung Pro Juventute heute. Die Kinder- und Jugendorganisation lädt anlässlich der heute im Ständerat behandelten Motion zur Förderung der Medienkompetenz von Jungen zum «Pro Juventute Medien-Workshop für Parlamentarier» ein. Das Angebot stösst auf Interesse: Bereits haben Vertreter aus FDP, SP, CVP und SVP ihre Teilnahme zugesagt.
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Pro Juventute startet nationales Schulprojekt für 9-12-Jährige zur Prävention der Jugendverschuldung

Viele Kinder und Familien feiern den Lancierungsanlass «Mobiles Schulzimmer»

Zürich, 9.6.2010 – Mit einem Umzug und vielen Kindern und Familien startete Pro Juventute heute das nationale Schulprojekt «Pro Juventute Kinder-Cash». Gleich vor der Nationalbank führte Moderatorin Andrea Jansen im «Mobilen Klassenzimmer» eine Schulklasse durch die erste Unterrichtslektion in Finanzkompetenz. Das Lehrangebot für die Primarschule lehrt 9-12Jährige einen bewussten Umgang mit Geld und Konsum. Schulen können das Angebot ab heute kostenlos beziehen.
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Jugend und Medien: Fakten statt Polemisierungen gefordert

Facebook, Computerspiele und Ähnliches: Förderung der Medienkompetenz nötig

Zürich, 31. Mai 2010. – Die neuen Medien, von Computerspielen bis zu Facebook, gelten heute vielfach als Erklärung für Verhaltensmuster der Jugend. So wird aktuell berichtet, Computerspiele oder Facebook trügen die Schuld für fehlendes Mitgefühl bei den heutigen Jugendlichen. Einen wissenschaftlichen Zusammenhang dafür gibt es nicht. Pro Juventute wehrt sich dagegen, dass die neuen Medien für sämtliche mögliche Phänomene der Jugend verantwortlich gemacht werden. Vielmehr gilt es, Kinder und Jugendliche in ihrer gesamten Entwicklung zu fördern – auch in ihrer Medienkompetenz.
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Pro Juventute fordert politische Rahmenbedingungen für alle Familienmodelle

Aufruf zum morgigen internationalen Tag der Familie

Zürich, 14. Mai 2010. – Anlässlich des morgigen Tags der Familie fordert Pro Juventute von Politik und Arbeitswelt die Anerkennung aller Familienformen in der Schweiz. Ob klassisches Familienmodell, Berufstätige, Patchwork-Konstellationen oder Alleinerziehende – das Verständnis von Familien hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Dem muss gemäss der Stiftung Rechnung getragen werden: Sie fordert entsprechende Rahmenbedingungen zur Unterstützung aller Familienformen. Politikern, Arbeitgebern und Vertretern aus der Gesellschaft bietet Pro Juventute bei der Umsetzung der Anerkennung von Familienarbeit, von verschiedenen Familienmodellen oder von flexiblen Arbeits- oder Betreuungsangeboten ihre Unterstützung aus der Erfahrung in der Familienarbeit an.
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Pro Juventute fordert zum 80.Jubiläum des Muttertages mit einer Plakataktion eine Neudefinition des Feiertags: Der Muttertag soll der Stärkung von Müttern, Eltern und Kindern in Politik und Arbeitswelt dienen

Zürich, 7. Mai 2010. – In der Schweiz wird am Sonntag der 80. Muttertag begangen. Pro Juventute fordert zu diesem Jubiläum in einer Aktion die Neudefinition des Muttertages auf politischer Ebene: Mit einem riesigen Poster an ihrer Gebäudewand fordert die Stiftung die Stärkung von Müttern und Vätern in Politik und Arbeitswelt.
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Jugendverbote: Profitgier und Profilierung unter dem Deckmantel «Jugendschutz»

Zürich, 23.4.2010 – Auf Kosten der Schweizer Jugendlichen werden unter dem Deckmantel «Jugendschutz» heute Handy, Computergames und das Internet generell verteufelt und für sämtliche negativen Entwicklungen auf Seele und Gesundheit im Leben von Kindern und Jugendlichen verantwortlich gemacht. Nun sollen mit Jugendverboten auch noch persönliche Geschäfte angekurbelt werden, wie aktuelle Medienberichte zeigen. Die Stiftung Pro Juventute fordert ein Ende dieser Hexenjagd und ein Abschied vom pädagogischen Schonraum und dem Mythos «Jugendschutz» auf Kosten der Jugendlichen.
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Prävention von Jugendverschuldung: Pro Juventute führt das schweizweit erste Finanzkompetenz-Lehrangebot für Kindergarten und Unterstufe ein

Basel/Zürich, 14.4.2010 – Jeder fünfte Jugendliche hat heute Schulden. «Geld und Finanzen» ist in der Schweiz indes nicht im Lehrplan verankert. Pro Juventute setzt sich daher zentral für die Vermittlung von Finanzkompetenz für Kinder und Jugendliche ein.
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Positionspapier : Finanzkompetenz in Lehrpläne

In der Schweiz hat laut Studien jeder dritte junge Erwachsene Schulden. 80 Prozent aller Überschuldeten haben ihre Schulden vor dem 25. Lebensjahr gemacht. Kindern und Jugendlichen den Umgang mit Geld zu vermitteln ist daher für die Präventionsarbeit zentral.
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Jugendgewalt: Begleitung und Förderung von Jugendlichen statt populistische Instrumentalisierung

Für eine differenziertere Diskussion: Pro Juventute stellt Erfahrungen aus Jugendarbeit zur Verfügung

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Pro Juventute Beratung + Hilfe 147 unterstützt Aufbau südostasiatischer Kindernotrufnummern

Wissenstransfer aus der Schweiz für Kinder in Asien. Die telefonische Beratung + Hilfe 147 für Kinder dient als Vorlage für Kindernotrufnummer in Asien
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Pro Juventute prüft unternehmerische Unterstützung für Medienkompetenz-Produkt

Teilnahme am ersten Marktplatz für Unternehmens-Philanthropie in der Deutschschweiz.
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Wirksamer Jugendmedienschutz gefordert

Appell von Pro Juventute an Verwaltung nach «Killergame»-Verbot: Wirksamer Jugendmedienschutz durch gesetzliche Rahmenbedingungen, Information und Integration von Medienkompetenz in die Lehrpläne.
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Pro Juventute-Flashmob auf dem Bundesplatz: Über 150 Teilnehmer fordern an Kundgebung vom Parlament sinnvolle Regelungen statt Generalverbote für Computergames

Unter dem Slogan «Informieren statt Verbieten - Nein zu sinnlosen Medienverboten» haben sich heute Mittag über 150 Interessenvertreter und Jugendliche zu einem Flashmob von Pro Juventute auf dem Bundesplatz getroffen.
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Fachleute fordern Freiräume für Kinder und Jugendliche statt Ausgrenzung durch Verbote

Pro Juventute unterstützt Voten von Kinder- und Entwicklungspsychologen und fordert konstruktive Massnahmen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen

Zürich, 15.3.2010. – Gewaltbereitschaft, Alkoholmissbrauch, Kriminalität – Jugendliche werden heute mit vielen negativen Schlagzeilen in Verbindung gebracht. Gerade in Bezug auf den Umgang mit neuen Medien wie etwa Games oder Multimedia-Geräte wird dabei oft die Forderung nach Generalverboten laut. Fachleute beziehen jetzt Stellung gegen diese zurzeit verbreitete Verbots-Haltung gegenüber Jugendlichen und fordern dringend Freiräume und Förderung für Heranwachsende statt Ausgrenzung und Verbote. Die Kinder- und Jugendorganisation Pro Juventute unterstützt diese Forderungen der Fachleute: Kinder müssen in ihren Kompetenzen gefördert und in ihrer Mitbestimmung unterstützt werden. mehr

Pro Juventute begrüsst das Projekt "intergeneration.ch"

Die Stiftung Pro Juventute begrüsst das neue Generationenprojekt zum 200-jährigen Jubiläum der SGG, welches Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer Wyss mitlanciert hat und freut sich auf neue Ideen und Projekte zum besseren Zusammenleben der Generationen in der Schweiz.

Zürich, 19. Februar 2010. – Heute Vormittag präsentiert Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer Wyss zusammen mit der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) das Online-Kooperationsprojekt „intergeneration.ch“. Die Stiftung Pro Juventute gratuliert der SGG zum 200-Jahre-Jubiläum und begrüsst die zeitgemässe Initiative zum Zusammenleben der Generationen. Pro Juventute versteht es als Ansporn, die eigenen Angebote für das Generationen-verbindende Zusammenleben weiter zu entwickeln. Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer
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Gegen Jugendverbote – für einen echten Generationendialog

Pro Juventute bekämpft den aktuellen politischen Trend, der die gesellschaftliche Integration von Jugendlichen vor allem mit Verboten und Regulierungen erreichen will.

Zürich, 18. Februar 2010. – Immer häufiger beschliessen erwachsene Politiker/innen Verbote gegen Jugendliche. Pro Juventute bekämpft die aktuelle „Verbotswelle“ gegen Jugendliche und setzt sich für einen echten Generationendialog ein. mehr

 

Stell Dir vor: am 9. Februar 2010 ist „Safer Internet Day“ und keiner tut etwas

Zürich, 8. Februar 2010. – Während morgen am Safer Internet Day in fünfzig Staaten konkrete Aktivitäten zur Förderung der Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen lanciert werden, hat es die Schweiz bis heute nicht einmal geschafft, national einheitliche Jugendschutzbestimmungen im Medienbereich umzusetzen. Die Stiftung Pro Juventute fordert vom Bund wie den Kantonen, endlich echte Lösungen im Jugendmedienschutz sowie der Medienkompetenzförderung zu realisieren und zeigt mit konkreten Projekten wie es gehen könnte. mehr

 

 

 

Kontakt
Pro Juventute
Marianne Affolter
Leiterin Kommunikation
Thurgauerstrasse 39, Postfach
8050 Zürich
Tel. 044 256 77 74
Mobile 079 659 6733
Fax 044 256 77 78
marianne.affolter(at)projuventute.ch

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