Pro Juventute What's up
Mit positiven Folgen: Sie sind weniger aggressiv, weisen später ein geringeres Suchtverhalten auf und gehen lockerer mit zwischenmenschlichen Herausforderungen um. Zahlreiche Experten und Studien bestätigen dies. Sie belegen auch, dass Kinder, die ihre emotionale Ebene gut wahrnehmen und einschätzen können, in der Schule leistungsstärker sind.
Die Weichen dafür werden schon früh gestellt: Kinder- und Jugendpsychologen wissen, dass das vorpubertäre Alter (zwischen 10 und 12 Jahren) aus schulischer und erzieherischer Sicht der beste Zeitraum ist, um bei Kindern die Wahrnehmung ihrer Gefühle zu fördern.
Kinder lernen ihre Emotionen besser auszudrücken
Pro Juventute What’s up integriert diese Erkenntnisse und setzt sie auf der schulischen Ebene um. Das Pro Juventute Lehrmittel begleitet Kinder in der
4. bis zur 6. Primarklasse in ihrer emotionalen Entwicklung und fördert ihre Sozialkompetenz. Die Kinder befassen sich im Rahmen von sechs Lektionen mit ihren Gefühlen. Sie lernen ihre Emotionen zu beschreiben und auszudrücken und erhalten Anleitungen, wie sie auf ihre Gefühle reagieren können. Mit dem Pro Juventute Stimmungsflip können Kinder Gefühle bildlich darstellen und kommentieren. Die vier Emotionen «Freude», «Trauer», «Wut» und «Angst» bilden die Grundlagen des Pro Juventute Schulangebots.
Schüler entwickeln spielerisch ihre Sozialkompetenz
Mit dem Lehrmittel Pro Juventute What’s up erhalten die Lehrpersonen ein praktisches und abwechslungsreiches Instrument zur Gestaltung des Unterrichts zum Thema Gefühle und Sozialkompetenz. Lehrpersonen können den Primarschülern spielerisch und mit einem grossen Spassfaktor den Zugang zu der eigenen Gefühlswelt vermitteln. Die Kinder lernen Strategien, wie sie ihre Gefühle beobachten, einschätzen und kontrollieren können. Sie bekommen ein Gefühl für Emotionen ihrer Mitmenschen und lernen diese zu respektieren.
Das Pro Juventute What’s up Klassenset beinhaltet einen Ordner mit Unterrichtsmaterial für 6 Lektionen für die Lehrperson, ein Plakat sowie jeweils ein Stimmungsflip pro Schulkind.


